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RSSPrint

In der Zwischenzeit

13.05.2020

Viele haben sicher gerätselt, was in den vergangene Wochen auf dem Gelände um Pfarrhaus und Kirche passiert ist. Denn es war unübersehbar und bisweilen auch gut zu hören: Wir haben einiges bewegt. Erde, Holz, Schutt, Gebälk. Und hinter den Pandemie-bedingt verschlossenen Türen und Toren unserer Gemeinden hat sich einiges getan. 

Es wurde geschraubt, geschliffen, Erde bewegt, Astwerk gehäckselt, Farbe aufgebracht, Schrott entsorgt. Kurzum: Wir haben uns schön gemacht. Für Sie. Damit wir Sie - wenn es wieder losgeht - mit wunderschönen neuen Räumen und Gebäuden sowie einem blühenden Garten erfreuen können. 

Dank der unermüdlichen Arbeit eines Ehrenamtlichen wurde die Elektrik in der Scheune nun komplett ausgetauscht. Neue Lampen lassen außerdem den Innenraum ganz neu erscheinen. Auch wurde die Raumaufteilung durch einen Zimmerer verändert, sodass nunmehr alle drei Ebenen miteinander verbunden sind. 

Im großen Raum des Gräbendorfer Gemeindehaus wurde neu gestrichen und neuer Boden verlegt. Endlich haben auch die Vorhänge des Regals durch geschickte Hände die richtige Länge erhalten. Vielen Dank an Frau Böttcher aus Gräbendorf, die sich dieser Arbeit angenommen hat. 

Im Garten wurde die Rasenfläche zudem durch Aufschüttung und Neuanpflanzung erweitert und bietet für unsere Gemeindefeste nunmehr hoffentlich die richtige Stabilität. Auf dem Kirchhof in Gräbendorf wurden zudem Bäume zurückgeschnitten und totes Gehölz entfernt. Das dadurch zur Verfügung stehende Holz wurde auf dem Pfarrhof weiterverwendet. 

Zu guter Letzt wurde der letzte Anbau des Gemeindehauses in Gräbendorf entrümpelt. Dabei förderten wir unter fünf Kubikmetern Schutt, Altmetall und Schrott noch Reste des Lehms für die Scheune zutage, der natürlich nicht entsorgt wurden. Die Grundmasse für einen Lehmputz wurde witterungssicher verpackt und kommt bei einer sicher bald notwendigen Sanierung der Scheune zum Einsatz. 

Wir hoffen, dass Sie sich von den Ergebnissen der vielen Arbeit bald persönlich überzeugen können und wir Sie wieder in unseren Kirchen, in der (Kino)Scheune und unseren Gärten begrüßen dürfen.